
Euer Team in KI geschult. Mit Nachweisen, die ihr zeigen könnt.
Artikel 4 des AI Act verlangt seit Februar 2025 ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz; die nationale Aufsicht startet im August 2026. Der Pass hinterlässt, was Regulierer oder Kunden sehen wollen: Schulung, Bewertung und Register je Mitarbeitendem.
Was der Pass enthält
01
Sessions je Rolle
Vertrieb braucht nicht dasselbe wie Finanzen. Jeder Bereich trainiert mit Dokumenten und Fällen aus der eigenen Arbeit, nicht mit Lehrbuchbeispielen.
02
Regeln integriert
Die Policy eures Unternehmens ist in die Schulung eingewoben: welche Daten hinein dürfen, welche Tools genutzt werden und was im Zweifel gilt.
03
Kurze Bewertung
Ein Abschlussfragebogen je Mitarbeitendem, der echtes Verständnis zeigt — keine Unterschrift auf einer Anwesenheitsliste.
04
Nachweis und Register
Individuelles Dokument je Mitarbeitendem und konsolidiertes internes Register: wer wurde geschult, worin, wann, mit welchem Ergebnis.
Was Artikel 4 des AI Act verlangt
Die Verordnung (EU) 2024/1689 verlangt von Anbietern und Betreibern von KI-Systemen, ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei den Personen sicherzustellen, die diese Systeme bedienen oder nutzen. Die Europäische Kommission schreibt kein starres Format vor: Das Unternehmen muss einen verhältnismäßigen, dokumentierten Aufwand zeigen. Der Pass hinterlässt interne Evidenz je Mitarbeitendem: Schulung, Bewertung, angewandte Regeln und prüfbare Aufzeichnungen.
So läuft eine Kohorte
Live-Sessions von 90 Minuten je Abteilung, remote, maximal 12 Personen. Jede Session verbindet drei Dinge: reale Fälle des Teams, angeleitete Praxis mit den freigegebenen Tools und die Grenzen eurer Unternehmens-Policy. Danach: rollenbasierte Vorlagen und Prompts, individuelle Bewertung und Onboarding-Material für künftige Mitarbeitende. Kohorten werden aufgezeichnet.
Was dokumentiert bleibt
Jede Kohorte hinterlässt konkrete Nachvollziehbarkeit: vermittelte Inhalte, Teilnehmende, Bewertungsergebnis, individuellen Nachweis und ein konsolidiertes internes Register. Eure Rechtsberatung behält die rechtliche Bewertung; Lumen liefert die operative Evidenz für eure KI-Kompetenzpflicht.
Entscheidend ist der richtige Kontrollgrad.
Ist die Schulung Pflicht?
Wenn euer Unternehmen KI-Systeme nutzt, gilt Artikel 4 seit dem 2. Februar 2025, unabhängig von der Größe. Aufsicht und Sanktionsstrukturen greifen ab August 2026. Was 'ausreichend' heißt, hängt vom Kontext ab — genau das definieren und dokumentieren wir mit euch.
Hilft es bei Audits von Großkunden?
Das ist der häufigste Einsatz. Fragt ein Konzernkunde, wie ihr KI kontrolliert, beantworten das Schulungsregister je Mitarbeitendem plus die Nutzungspolicy die halbe Lieferantenprüfung.
Wie oft wird erneuert?
Wir empfehlen ein leichtes jährliches Update (Modelle und Regeln ändern sich) und Onboarding-Schulung je Neueinstellung. Beides ist im Monatsbetrieb enthalten; andernfalls einzeln buchbar.
August 2026 ist schon da.
Sagt uns, wie viele Personen und welche Bereiche — ihr erhaltet in 48 Stunden ein Angebot mit Kohortenkalender.
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